| Neuankündigungen, Testberichte, Trends |
| Gigapixel-Kamera von Sony |
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08.10.2007 Scharfe Aufnahmen aus 7,5 Kilometern Höhe? US-Wissenschaftler und Sony haben gemeinsam eine Gigapixel-Kamera entwickelt. Megapxiel-Kameras kennen wir alle. Doch nun haben Sony und Wissenschaftler der University of Alabama eine Gigapixel-Kamera gebaut. Sie besteht aus lichtempfindlichen Sensoren auf einer gekrümmten Oberfläche. Jeder einzelne Sensor... |
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Publiziert am: 08.10.2007, Aktualisiert am: 20.08.2008 |
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| Microsoft: Vorwärts dank Intel-Mac |
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09.10.2007 Ein signifikanter Anteil aller Microsoft-Office-Verkäufe entfällt auf die Mac-Version, und Mac-User kaufen ordentlich viele Vista-Pakete.
Jedes fünfte in den USA verkaufte Office-Paket von Microsoft ist ein Office für den Mac. Dies stellt "eWeek"-Blogger Joe Wilcox fest und beruft sich dabei auf die Marktforscher von NPD. Der Prozentsatz, so NPD-Analyst Chris Swenson, sei umso erstaunlicher, als das aktuelle Mac-Office eigentlich... |
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Publiziert am: 09.10.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Datenrettung von defekten Festplatten |
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08.04.2009 Zum Thema Datenrettung von defekten Festplatten gibt es viele Geschichten. Einige davon werden in diesem Artikel von PC-Tipp richtiggestellt. Zudem gibts Bilder aus dem Labor und Bilder von nicht mehr ganz schönen Festplatten. Externe Festplatten sind aufgrund falschen Umgangs besonders gefährdet. Hier erfahren Sie worauf Sie achten sollten.
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Publiziert am: 08.04.2009 |
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| Günstiger und giftfreier Farbdruck |
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12.05.2009
Das neue Druckersystem, das allerdings erst in den USA verfügbar ist und sich an Firmenkunden richtet, verwendet statt flüssiger Tinte und Toner eine Harz-Wachs-Mischung. Diese besteht aus Blöcken, die durch Erhitzen verflüssigt und dann auf das Papier aufgetragen werden. Die Wachstinte ist ungiftig und verursacht keine Abfärbungen beim Handling.
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Publiziert am: 12.05.2009 |
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| Festplatten mit 4 Tera-Byte |
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15.10.2007 Hitachis neue, kleine "CPP-GMR-Köpfe" sollen es möglich machen, dass wir bald 4 TByte Desktop- und 1 TByte grosse Notebookfestplatten kaufen können. Dank einer grösseren Datendichte würden sie rund viermal mehr Speicherplatz bieten als aktuelle Modelle. Die ersten Festplatten mit dem neuen Mini-Schreib- und Lesekopf, der nur 30 bis 50 Nanomenter "gross" ist, sollen laut Hitachi ab... |
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Publiziert am: 15.10.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Verkauf des Eee PC hat begonnen |
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17.10.2007 as Mini-Notebook Eee PC verkauft Asustek ab sofort in Taiwan in vier Ausstattungen zu Preisen zwischen umgerechnet 173 und 300 Euro. Ein Eee PC wiegt 920 Gramm, hat ein 7-Zoll-Display und läuft mit Intel-Hardware und Chipsatzgrafik unter Linux. Mit 22,5 cm × 16,5 cm × 3,5 cm ist er nur so groß wie ein externes Festplattengehäuse.
Die vier Modelle unterschieden sich im Speicherplatz und in der Akkukapazität. Der Einsteiger Eee PC 2G Surf für 173 Euro greift auf nur 256 MByte DDR2-Speicher zu und bringt 2 GByte Flash-Speicher mit. Eine Festplatte hat der Eee PC nicht. Der 4400-mAh-Akku reicht für 2,8 Stunden Laufzeit. Eee PC 4G Surf (216 Euro) und... |
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Publiziert am: 17.10.2007 |
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| Mac Pro belästigt durch Geruch |
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12.10.2007 Einige Anwender von Apples Desktop-Boliden beschweren sich darüber, dass die Geräte einen penetranten Gestank absondern, der auch nach wochenlanger Betriebszeit noch wahrzunehmen ist. Die c't-Redaktion hat Zugriff auf drei Geräte aus der Mac-Pro-Baureihe mit vier und acht Prozessorkernen, bei denen das Problem nachzuvollziehen ist. Anders als gewohnte Ausdünstungen fabrikneuer Computer erinnert der Geruch an faule Eier. Einige Redaktionsmitglieder fühlten sich massiv belästigt, andere konnten ihn kaum... |
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Publiziert am: 12.10.2007 |
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| Blu-ray Disc mit 100 GByte |
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05.10.2007 Hitachi hat in Japan den Prototypen einer vierschichtigen Blu-ray Disc vorgestellt, die 100 GByte fassen kann. An sich ist dies keine Neuigkeit: Bereits im Mai präsentierte das Unternehmen eine Technik, die aus Blu-ray Discs ausgelesenen Signale um den Faktor zehn verstärkt und damit sogar achtschichtige BD-ROMs mit einer Kapazität von 200 GByte ermöglichen soll. Andere Firmen wie TDK und Panasonic arbeiten an ähnlichen... |
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Publiziert am: 05.10.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Sony: E-Reader mit gutem Display |
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02.10.2007 Mit dem PRS-505 will Sony den E-Book-Markt beleben. Der Reader soll im Vergleich zum Vorgänger PRS-500 ein verbessertes Display aufweisen, statt vier gibt es nun acht Graustufen und außerdem ein höheres Kontrastverhältnis... |
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Publiziert am: 02.10.2007 |
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| SuperSpeed-USB kommt im 2009 |
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04.10.2007 Die Datenübertragung mit USB ist für moderne Festplatten zu langsam. Deshalb wird jetzt ein neues USB mit Glasfaserkabel entwickelt... |
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Publiziert am: 04.10.2007 |
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| XO-Laptop auch in der Schweiz |
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04.10.2007 Im nächsten Jahr wird der superpreisgünstige Laptop möglicherweise auch in der Schweiz zu kaufen sein. Mit dem Kauf unterstützt man gleichzeitig das Projekt in Entwicklungsländern... |
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Publiziert am: 04.10.2007 |
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| Zehn Millimeter Mini-Beamer |
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04.10.2007 Texas Instruments (TI) hat einen nur zehn Millimeter schmalen Beamer-Prototypen vorgestellt. Der "Pico-Projektor" wurde jetzt auf der Fachkonferenz Mobile Display im amerikanischen San Diego gezeigt. Es handelt sich dabei bereits um die zweite Generation der Mini-Bildwerfer mit DLP-Technik, die erste wurde im März vorgestellt . TI betont, dass der zweite Prototyp nicht nur kleiner sei als der erste, sondern auch über eine bessere Bildqualität verfüge. Über technische Details sowie die Lichtstärke.... |
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Publiziert am: 04.10.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Eee PC auf der Startrampe |
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02.11.2007 In Taiwan ist er bereits erhältlich, in Deutschland will Asus das Eee PC genannte Mini-Notebook in der kommenden Woche offiziell vorstellen. Die umgerechneten Preise für die vier unterschiedlichen Modelle reichen von 173 bis 300 US-Dollar – zwar kommt der Kleine mit seiner Rechenleistung nicht an aktuelle Notebooks heran, der günstige Preis könnte so manchen dennoch zum Kauf locken. |
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Publiziert am: 02.11.2007 |
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| iPod-Ärger unter Vista beheben |
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20.12.2007 Wer von Windows XP auf Vista umgestiegen ist, musste bislang Probleme mit seinem iPod hinnehmen. Ein Patch und die aktuelle iTunes-Version machen damit Schluss. Als keine guten Freunde erwiesen sich bislang iPod und Windows Vista. Besonders gefährdet war das Apple-Gerät, wenn man es über die Funktion «Gerät sicher entfernen» vom PC getrennt hatte. Dabei konnte die Datenstruktur des iPods Schaden nehmen.
Ein Patch von Microsoft soll dieses Problem nun aus der Welt schaffen. Der Download steht für die 32- oder 64-Bit-Vista-Variante zur Verfügung. Dazu gibt es einen Knowledge-Artikel (936824) in Englisch.
Weitere Probleme der Kombination Vista & iPod soll die aktuelle Version iTunes 7.5 lösen. Doch diese Variante steht nur für Windows XP- und Vista-Nutzer der 32-Bit-Versionen... |
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Publiziert am: 20.12.2007 |
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| Weniger Desktop-PCs als Notebooks |
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24.10.2007 Notebooks werden immer beliebter als Desktop-PCs. Trotzdem bleibt HP im Verkauf die Nr. 1.
Im dritten Quartal 2007 wurden im EMEA-Bereich, laut einer Studie des Marktforschungsinstitut IDC, mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Und das zum allerersten Mal unter Einbezug der beruflich genutzten Geräte. Insgesamt gingen 11,2 Millionen Notebooks über den Ladentisch. Die Desktop-PCs erreichten "nur" 10,7 Millionen Verkäufe. Marktführer bleibt... |
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Publiziert am: 24.10.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| MacBooks mit modernerem Innenleben |
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02.11.2007 In den USA ist der Verkauf der neuen MacBooks mit aktualisierten Intel-Komponenten angelaufen. Die neuen MacBooks sind mit einem Core 2 Duo (FSB 800) bestückt. Die Taktfrequenz beträgt bis zu 2,2 GHz. Der L2-Cache umfasst jetzt 4 MB. Das WLANLexikon-Modul beherrscht den weitreichenderen Funkstandard 802.11n. Als Chipsatz kommt Intels Mobile 965 zum Einsatz. Die darin enthaltene X3100 Grafik soll bessere 3D-Leistungen... |
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Publiziert am: 02.11.2007 |
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| Dell präsentiert XPS one |
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20.11.2007 Mit dem XPS one stellt Dell einen PC vor, der Bildschirm und Rechner in einem vereint. Dieses Gerät ist bislang nur in den USA erhältlich und kostet dort je nach Ausstattung zwischen 1500 und 2400 Dollar. In jedem Fall sind ein 20-Zoll-Display und 2 GB Arbeitsspeicher dabei. In den teureren Modellen ist zudem... |
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Publiziert am: 20.11.2007 |
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| Intel plant einen 100-Dollar-PC |
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14.11.2007 Intel arbeitet scheinbar an einer Hardware-Kombination für einen 100-Dollar-PC. Das Projekt trage den Codenamen "Shelton 08".
Laut Berichten von zwei asiatischen Online-Diensten (HKEPC.com und Digitimes) arbeitet Intel unter dem Codenamen "Shelton 08" an einer Plattform für einen 100-Dollar-PC. Dabei soll der 45-Nanometer-Prozessor namens "Diamondville" zum Einsatz kommen. Er wird auf einem kompakten Mainboard mit einem älteren Chipsatz von Intel laufen. Zusätzlich soll der Billig-PC SATA- und IDE-Ports sowie USB als Schnittstellen haben und mit einer lüfterlosen Kühlung arbeiten. Damit könnten die Fertigungskosten der Rechner deutlich gesenkt werden. Zusätzlich soll die herkömmliche Festplatte durch einen bootfähigen USB-Flash-Speicher ersetzt... |
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Publiziert am: 14.11.2007, Aktualisiert am: 21.11.2007 |
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| Kommt ein Apple-Subnotebook? |
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10.12.2007 Laut diversen Gerüchte-Websites und nun auch einem CNBC-Bericht bringt Apple Anfang 2008 ein ultraportables Notebook auf den Markt.
Auf den einschlägigen Gerüchteseiten ist seit Monaten davon die Rede, nun bläst auch "CNBC" ins gleiche Horn. Apple werde an der Macworld Expo Mitte Januar 2008 ein Subnotebook ankündigen, meint CNBC-Reporter Jim Goldman. Der Hersteller nutzt die Messe, die alljährlich in San Francisco stattfindet, traditionell zur Ankündigung neuer Produkte - so wurden zum Beispiel die Umstellung auf Intel-Prozessoren und das iPhone an der Macworld vorgestellt.
Der ultraportable Mobilcomputer aus Cupertino ist laut dem CNBC-Beitrag mit einem 12-Zoll-Bildschirm ausgestattet, nutzt statt einer Harddisk Flash-Memory und soll gerade mal halb so dick sein wie das Macbook Pro. Goldman rechnet mit einem Preis von... |
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Publiziert am: 10.12.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Erfolg für den "100-Dollar-Laptop" |
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11.12.2007 Peru hat 260'000 OLPC-Rechner bestellt, und im Rahmen des Spendeprogramms "Give One Get One" sind schon 190'000 Bestellungen eingegangen.
Der "100-Dollar-Laptop" von Nicholas Negropontes OLPC-Projekt geht weg wie warme Semmeln. Die zuständige One Laptop Per Child Foundation hat soeben einen Vertrag mit der peruanischen Regierung abgeschlossen - das Andenland will 260'000 Stück. Auch der mexikanische Milliardär Carlos Slim will das Gerät in seinem Land verteilen, er soll 50'000 OLPC-Rechner bestellt haben.
Weniger Anklang erregt das Gerät bisher in den eigentlich angezielten Drittweltstaaten - es ist vermutlich zu teuer, denn der ursprünglich vorgesehene Preis von hundert Dollar kann mit den aktuellen Stückzahlen nicht eingehalten werden. Im Moment kostet ein Exemplar in der Herstellung 190 Dollar.
Hier soll das Programm "Give One Get One" helfen: Kunden aus den USA und Kanada - Europa ist bisher... |
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Publiziert am: 11.12.2007, Aktualisiert am: 12.12.2007 |
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| Dell in Supermärkte |
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31.12.2007 Der bisher auf Direktvertrieb fokussierte Computerhändler Dell setzt neuerdings auf den Verkauf in Supermärkten und Elektronikketten. Neuester Partner von Dell ist der britische Supermarktriese Tesco. Ab Januar werden Dell-Produkte der Serien XPS und Inspiron in den Tesco-Geschäften in Großbritannien, Irland, Polen, der Slowakei und Tschechien erhältlich sein. "Mit über 13 Millionen Kunden, die wöchentlich bei Tesco einkaufen, wird dieses Abkommen substanzielle Öffentlichkeit für Dells Marke und Produkte bringen", freut sich Mark Ormerod, Dells Vizepräsident für das Konsumentengeschäft in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.
In den letzten Monaten hat Dell bereits Vertriebspartnerschaften mit zahlreichen Einzelhändlern getroffen: Best Buy (USA), Courts (Singapur), Gome (China), Bic Camera (Japan), Carphone Warehouse (Großbritannien), Wal-Mart (USA, Kanada, Brasilien, Mexiko) sowie DSG International und Carrefour (Europa). Damit werden Geräte von Dell bald in über 10.000 Märkten... |
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Publiziert am: 31.12.2007, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Apple patentiert Diebstahlschutz |
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06.01.2008 Der jüngste Apple-Diebstahlschutz soll in den Netzadapter integriert werden und so Geräte für Langfinger nicht mehr aufladbar machen.
Bereits 2005 hat Apple ein Patent zum Diebstahlschutz von Geräten eingereicht. Nun wurde dem Antrag zugestimmt und schon im Iphone könnte die jüngste Technik zum Einsatz kommen. Dabei wird ein Schutzmechanismus in den Netzadapter integriert. Dieser deaktiviert die Aufladefunktion von Hardware die nicht mit dem Ladegerät übereinstimmt. Eine weitere Selbstdeaktivierung... |
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Publiziert am: 06.01.2008, Aktualisiert am: 07.01.2008 |
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| 75-Dollar-Laptop im Anmarsch |
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14.01.2008 Die ehemalige Technikchefin des OLPC-Projekts, Mary Lou Jepsen, entwickelt nun ein eigenes Billig-Notebook.
Jepsen ist auf Ende 2007 aus dem One-Laptop-per-Child-Projekt (OLPC) ausgestiegen und hat ein eigenes Spin-off gegründet. Nun entwickelt sie ein Notebook namens Pixel Qi, das laut Jepsen der nächste Schritt nach dem 100-Dollar-Laptop sei. Der Pixel Qi soll nur 75 Dollar kosten und im Gegensatz zum OLPC-Notebook weltweit auf den Massenmarkt kommen. Pixel Qi soll eine neue Generation von günstigen Geräten ermöglichen, die stromsparend, robust und einfach vernetzbar... |
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Publiziert am: 14.01.2008, Aktualisiert am: 23.06.2008 |
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| Apple lanciert «dünnstes Notebook» |
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16.01.2008 Zur Eröffnung der MacWorld präsentiert Apple-Boss Steve Jobs mit dem «MacBook Air» das, nach eigenen Angaben, weltweit dünnste Notebook. Ausserdem startet der US-Computerkonzern einen Filmverleih über iTunes.Mit einer Dicke zwischen 0,4 und 1,94 Zentimeter sei das «MacBook Air» noch deutlich schlanker als Sonys Vaio TZ, so Jobs. Der neue Apple-Laptop ist mit einem 13,3 Zoll grossen Display ausgestattet. Das Gerät besteht aus Aluminium, wiegt 1,36 Kilogramm und besitzt eine Akku-Laufzeit von fünf Stunden. Als Prozessor dient wahlweise ein Intel Core-2-Duo mit 1,6 oder 1,8 GHz. Auf die 1,8-Zoll... |
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Publiziert am: 16.01.2008, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Schweizer Post füllt leere Patronen |
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15.02.2008 Der Kunde muss seine leeren Tintenpatronen nur mehr in die vorgefertigte Versandtasche stecken und ab geht die Post. Nach zwei bis drei Tagen sind die Tanks wieder gefüllt retour.
Geld sparen, nachhaltiges Handeln und bequemes Auffüllen - diese Vorteile nennt Post im Zusammenhang mit ihrer neuen Dienstleistung PostRefill. Dadurch lassen sich Tintenpatronen auf dem Postweg wieder auffüllen. Nötig dazu ist eine der vorgefertigten, bereits adressierten und vorfrankierten Versandbeutel. Dieser lässt sich einfach und schnell übers Internet bestellen bzw. ist er in der Post-Filiale... |
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Publiziert am: 15.02.2008, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| Neue Modelle von iPhone und iPod |
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19.02.2008 Jetzt mit doppelter Speicherkapazität - ansonsten bleibt alles beim alten.
Apple hat neue Modelle des iPhone und des iPod Touch vorgestellt. Gegenüber den bisher erhältlichen Produkten gibt es allerdings bloss eine Änderung, und diese betrifft einzig den integrierten Speicherplatz. Das iPhone ist neu auch mit 16 und der iPod Touch mit 32 Gigabyte Flash-Memory erhältlich. Bis dato beschränkte sich die Kapazität beim iPhone auf 8 und beim iPod Touch auf 16 GB.
Der iPod Touch mit 32 GB kostet... |
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Publiziert am: 19.02.2008, Aktualisiert am: 02.05.2008 |
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| iPhone wird zur Spielkonsole |
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10.03.2008 Mit der Präsentation des SDK zeigte Apple zusammen mit EA und Sega auch, wie sein Mobiltelefon zum Spiele-Handheld werden wird.
Am letzten Freitag veröffentlichte Apple das iPhone-SDK und gab bekannt, dass man eine rege Softwareszene rund ums iPhone erwarte. Man teilte ebenfalls mit, dass das Mobiltelefon dereinst zum Spiele-Handheld mutieren könnte. Die Spiele-Hersteller EA und Sega zeigten bereits erste Games fürs iPhone und den iPod Touch. Die Spielsteuerung ist das Innovative daran: Wie beispielsweise bei der PS3, lenkt man die Spielfiguren oder Fahrzeuge durch Bewegen beziehungsweise Kippen des Gerätes nach vorne und hinten sowie links und rechts.
Weitere Spiele könnte es bald auch auf Java-Basis geben: Sun plant, laut "InfoWorld", nach der SDK-Veröffentlichung nämlich Java fürs iPhone. Erhältlich sein soll die Edition bereits im ... |
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Publiziert am: 10.03.2008 |
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| Thin-Clients für Tessiner Schulen |
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28.04.2008 Langsam aber sicher verschwinden aus den Tessiner Schulen die PCs: Nach einer Testphase, die erfolgreich gewesen sein soll, hat man die ersten 240 PCs durch Ultra-Thin-Clients und eine Desktop-Virtualisierung ersetzt. Die Geräte der Firma NComputing sollen im Vergleich zu den vorherigen PCs bis zu 95 Prozent weniger Energie und Wärme brauchen bzw. erzeugen und auch für weniger Elektronikschrott sorgen. Und: Sie sollen punkto Beschaffung und Unterhalt auch zu grossen Kosteneinsparungen... |
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Publiziert am: 28.04.2008 |
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| Aluminiumgehäuse für Apple-Notebooks |
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15.10.2008 Die jüngste Notebook-Generation von Apple wartet mit Intels aktuellen
Core-2-Duo-Prozessoren mit Penryn-Kern und FSB1066, DisplayPort und
Bildschirmen mit LED-Backlight auf. Zudem hat Apple den Notebooks eine
schnellere Chipsatzgrafik und verbesserte Touchpads spendiert. Das
Einsteiger-Notebook MacBook hat ein Aluminiumgehäuse erhalten. Mit dem
Fertigungsverfahren "Unibody" wird das Gehäuse aus einem Stück
Aluminium gegossen und dadurch stabiler. Zudem verzichtet Apple ganz
auf separate Maustasten und setzt auf das Multi-Touch-Trackpad, das
eine Glasoberfläche besitzt und mit bis zu vier Fingern bedienbar ist.
Beim Chipsatz setzt Apple auf Nvidia und nicht wie erwartet auf Intel.
Zum Einsatz kommt der GeForce 9400M mit DDR3-Speicherinterface und
integrierter Grafik. Das Schnittstellen-Portfolio umfasst WLAN nach
IEEE 802.11n, Bluetooth, Gigabit-Ethernet, USB, Mini-DisplayPort,
analoge und digitale Tonanschlüsse sowie eine iSight-Kamera im Deckel.
Der sechspolige Firewire-Anschluss wurde gestrichen und bleibt den
Pro-Modellen vorbehalten. Das günstigste Modell kostet 1699 Franken und
ist mit einem 2 GHz schnellen Core 2 Duo P7350, 2 GB DDR3-Speicher und
einer 160-GB-Festplatte ausgerüstet. Das 2,4-GHz-Modell (P8600) mit
einer 250-GB-Festplatte kostet 2099 Franken.
Auch das MacBook Pro erhält neu ein Aluminiumgehäuse aus einem Guss.
Nebst dem Nvidia GeForce 9400M spendiert Apple dem Notebook zusätzlich
einen besseren Grafikchip, den Nvidia GeForce 9600M GT, der mit 32
parallelen Grafikkernen arbeitet. Dank einer Hybridtechnik kann der
9600M GT allerdings komplett abgeschaltet werden, um die
Leistungsaufnahme zu senken. Die neuen MacBook Pro verfügen über
Gigabit-Ethernet-, Firewire-800- und USB-Anschlüsse sowie über einen
Mini-DisplayPort und einen ExpressCard/34-Slot. Erhältlich ist das
Gerät vorerst in zwei Varianten, die beide ein 15,4 Zoll-Display haben.
Die Variante für 2549 Franken ist mit einem... |
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Publiziert am: 15.10.2008 |
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