Die Vista-HowTo's helfen in Sachen Datensicherheit, Konfiguration, Netzwerk, Dateiverwaltung etc... Das komplette Skript steht zum Download als PDF bereit.
Suchen von Dateien und Ordnern
Sie haben schon viele Dateien angelegt und es mit der Ordnung nicht so genau genommen? Und nun finden Sie nicht mehr alles wieder? Kein Problem, die neue Dateisuche hilft Ihnen weiter.
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Basissuche
Teil 3: Die indizierten Orte erweitern
Teil 4: Die erweiterte Suche
Teil 5: Die Suchergebnisse verfeinern
Teil 6: Häufig genutzte Suchläufe speichern
Ein kleines Netzwerk ist nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause eine sinnvolle Angelegenheit. Ob es nun Netzwerkspiele sind, die Ihr Herz höher schlagen lassen, oder ob Sie schlicht nur den Internetzugang, den Drucker oder Daten gemeinsam nutzen wollen, mit Windows können Sie Ihr Vorhaben schnell und unkompliziert realisieren.
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Netzwerkhardware einkaufen
Teil 3: Die Rechner verbinden
Teil 4: Die Netzwerkkarte installieren
Teil 5: Den Computernamen und die Arbeitsgruppe festlegen
Teil 6: Das TCP/IP-Protokoll konfigurieren
Teil 7: Den Netzwerkstandort bestimmen
Teil 8: Ins Internet gehen
Teil 9: Ordner freigeben
Teil 10: Auf Freigaben zugreifen
Teil 11: Den Drucker freigeben
Teil 12: Einen Netzwerkdrucker nutzen
Zu den neuen Elementen in Windows Vista gehört die Sidebar. Dabei handelt es sich um eine vertikale Leiste auf dem Desktop, mit dem Sie ganz einfach eine Vielzahl von Informationen abrufen können, angefangen beim Wetter oder der Uhrzeit, bis hin zu aktuellen Nachrichten oder Börsenkursen.
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Sidebar auf dem Desktop platzieren
Teil 3: Gadgets hinzufügen und einrichten
Teil 4: Urlaubsbilder als Mini-Diashow
Teil 5: Notizzettel immer griffbereit
Teil 6: Immer aktuell: Aktienkurse, Nachrichten und das Wetter
Teil 7: Schnelle Kontakte: E-Mail-Adressen und Telefonnummern nie mehr suchen
Für die Vernetzung Ihrer PCs müssen Sie nicht unbedingt Löcher durch die Wand bohren und Kabel verlegen. Mit einem WLAN (Wireless Local Area Network) erreichen Sie Ihr Ziel wesentlich einfacher und haben dazu auch noch jede Menge Bewegungsfreiheit.
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Den Access Point in Betrieb nehmen
Teil 3: Die Grundeinstellungen vornehmen
Teil 4: Den Datenverkehr verschlüsseln
Teil 5: Die WLAN-Adapter einrichten
Teil 6: Die Verbindung aufnehmen
Teil 7: Den DHCP-Server abschalten
Teil 8: Das Netzwerk weiter absichern
Teil 9: Die Konfiguration testen
Teil 10: Den Internetzugang konfigurieren
Teil 11: Die Reichweite im Netz erhöhen
Dateien sind durch den Dateinamen und den Dateityp definiert und werden durch einen Punkt getrennt. Die Dateitypen werden standardmässig nicht angezeigt. Um sofort zu sehen mit welchen Dateitypen Sie arbeiten, können Sie diese einblenden.
Klicken Sie im Windows-Explorer auf ORGANISIEREN.
Auf ORDNER- UND SUCHOPTIONEN klicken.
Wechseln Sie ins Register ANSICHT.
Den Haken bei "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" entfernen.
Um mit 2 Monitoren arbeiten zu können, gibt’s in Windows Vista das Programm Dual-view.
Beachten Sie:
Die Hardware-Erkennung kann nach dem erstmaligen Anschliessen eines zweiten Monitors einige Minuten dauern, wo scheinbar nichts passiert. Dualview startet nach Abschluss der Erkennung automatisch.
Um die Desktoperweiterung manuell vorzunehmen, gehen Sie so vor:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den DESKTOP, dann auf ANPASSEN.
Ein Klick auf ANZEIGE öffnet das Fenster ANZEIGEEINSTELLUNGEN.
Klicken Sie auf das Symbol für Monitor 2.
Aktivieren Sie "Desktop auf diesen Monitor erweitern".
Auf ihrem PC ist nur die Systempartition (Laufwerk C:) vorhanden, die die ganze Festplatte belegt. Sie möchten eine zweite Partition, um eigene Daten und System zu trennen.
Klicken Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf COMPUTER. Bei aktiviertem klassischen Startmenü Rechtsklick auf das Desktop-Symbol COMPUTER.
Klicken Sie auf VERWALTEN.
Im Fenster COMPUTERVERWALTUNG klicken Sie auf DATENTRÄGERVERWALTUNG.
Die DATENTRÄGERVERWALTUNG kann auch via Suchzeile im Startmenü (oder Start – Aus-führen im klassischen Startmenü) geöffnet werden. Geben Sie diskmgmt.msc ein.
Klicken Sie in der graphischen Darstellung mit der rechten Maustaste auf die Partition C: und wählen Sie VOLUME VERKLEINERN.
Nach der Verkleinerung gibt es einen nicht zugeordneten Bereich (schwarz).
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Bereich und wählen Sie NEUES EINFACHES VOLUME.
Beachten Sie folgendes Fenster im Assistent:
Wählen Sie als "Dateisystem" NTFS.
"Volumebezeichnung:" geben Sie dem Volume einen Namen.
Aktivieren Sie "Schnellformatierung durchführen".
Mit der gleichen Vorgehensweise können Volumes wieder gelöscht und, vorausgesetzt freier Speicherplatz ist vorhanden, vergrössert werden.
Tipp: Aktivieren Sie für das neue Volume die Funktion SCHATTENKOPIEN, um Vorgängerversionen von Dateien wiederherstellen zu können.
Mit dem Datensicherungsprogramm von Windows Vista können sämtliche persönliche Daten aller Benutzer eines Computers regelmässig, manuell oder automatisiert auf einen Datenträger oder einen Netzwerkordner gesichert werden.
Öffnen Sie im Startmenü die SYSTEMSTEUERUNG und klicken Sie auf SICHERN UND WIEDERHERSTELLEN.
Klicken Sie auf DATEIEN SICHERN.
Ein Assistent führt Sie durch die weiteren Schritte.
 Mit dem gleichen Programm können auch Daten wiederhergestellt werden.
Schattenkopien ist neue Sicherungstechnologie von Windows, die Versionen von geänderten Dateien und Verzeichnisse für eine gewisse Zeit archiviert. Für diese Funktion wird ein Teil des freien Speichers des Volumes reserviert. Diese Funktion kann für jedes Volume aktiviert werden.
Klicken Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer. Bei aktiviertem klassischen Startmenü Rechtsklick auf das Desktop-Symbol Computer.
Klicken Sie auf EIGENSCHAFTEN.
Klicken Sie auf COMPUTERSCHUTZ.
Aktivieren Sie den Datenträger, der diese Funktion erhalten soll.
Tipp:
Klicken Sie auf ERSTELLEN, um sofort eine Sicherung des neuen Volumes zu erstellen.
Vorgängerversionen und gelöschte Dateien wiederherstellen
Mit Hilfe der Funktion Schattenkopien können Sie Vorgängerversionen von Ordnern und Dateien, sowie gelöschte Dateien wiederherstellen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner oder die Datei, dessen Vorgängerversion Sie wiederherstellen möchten.
Um gelöschte Dateien oder Ordner wiederherzustellen, klicken Sie auf den übergeordneten Ordner dieser Dateien oder Ordner.
Wählen Sie Vorgängerversionen wiederherstellen.
Klicken Sie auf ÖFFNEN um den Inhalt des Ordners anzuzeigen. Jetzt können Sie mit Drag and Drop (Ziehen und Fallenlassen) Dateien und Ordner wiederherstellen.
Klicken Sie auf KOPIEREN um Vorgängerversionen an einem anderen Ort zu speichern.
Klicken Sie auf WIEDERHERSTELLEN, um Vorgängerversionen am gleichen Ort wie-derherzustellen. Aktuelle Versionen werden ersetzt.
Unter Windows Vista ist es nicht mehr nötig, sich für gewisse Arbeiten lokal als Administrator anzumelden. Standardmässig ist das Konto Administrator denn auch deaktiviert.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Programmverknüpfung im Startmenü oder auf eine ausführbare Datei im Windows-Explorer.
Wählen Sie ALS ADMINISTRATOR AUSFÜHREN.
Via Kommandozeile (Start / Ausführen) kann das Programm nach Eingabe des Befehls mit der Tastenkombination CTRL+SHIFT+ENTER als Administrator gestartet werden. Sehr nützlich um z.B. Managementkonsolen zu starten.
Konsolenbefehle können unter Start – Ausführen eingegeben werden. Das Programm wird sofort ausgeführt. Die meisten brauchen Administratorenrechte.
Wenn sich ältere Software unter Vista problemlos installieren liess, aber nicht korrekt funktioniert, kann für dieses Programm eine ältere Windows-Version simuliert werden.Einige ältere Programme laufen nur unter dem Benutzer Administrator.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausführbare Datei des Programms oder die Verknüpfung dazu im Startmenü.
Wählen Sie EIGENSCHAFTEN.
Wechseln Sie ins Register KOMPATIBILITÄT.
Testen Sie die Software mit verschiedenen Einstellungen.
Wählen Sie unter KOMPATIBILITÄTSMODUS die Plattform aus, unter welcher das Programm problemlos funktionierte.
Deaktivieren Sie evtl. die "Visuellen Designs".
Aktivieren Sie "Programm als ein Administrator ausführen".
Windows Vista verfügt über eine überarbeitete, einfache Firewall, die wir bereits von Windows XP kennen. Neu werden auch ausgehende Verbindungen überwacht.
Öffnen Sie die SYSTEMSTEUERUNG im Startmenü (Startmenü – Einstellungen – Systemsteuerung in der klassischen Ansicht)
Öffnen Sie das SICHERHEITSCENTER.
Im Sicherheitscenter klicken Sie im linken Teil des Fensters auf WINDOWS-FIREWALL
Weiter auf "Einstellungen ändern".
Im Register ALLGEMEIN können Sie die Firewall aktivieren oder deaktivieren.
Im Register AUSNAHMEN können Programme oder Ports, die durch die Firewall kommunizieren dürfen, hinzugefügt, gelöscht, aktiviert oder deaktiviert werden.
Windows Vista verfügt zusätzlich über erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für die Firewall. Hier kann der ein- und ausgehende Verkehr überwacht und gesteuert werden.
Das Verhalten der Firewall wird durch Profile gesteuert. Windows Vista weist jeder Netzwerkverbindung automatisch ein Profil zu.
Klicken Sie in die Suchzeile im Startmenü (oder Klick auf Start – Ausführen im klassischen Startmenü).
wf.msc eingeben und Enter drücken.
 Klicken Sie unter AKTIONEN auf EIGENSCHAFTEN, um grundsätzliche Einstellungen zu den Profilen zu konfigurieren.
Klicken Sie auf EINGEHENDE REGELN, um Regeln zu aktivieren, deaktivieren, löschen oder neue zu erstellen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine REGEL, dann auf EIGENSCHAFTEN, um sie zu konfigurieren.
Der Taskmanager kann benützt werden, um Anwendungen, Dienste oder Prozesse zu beenden, die plötzlich Probleme versuchen. Zudem kann die System- und die Netzwerkleistung überwacht werden.
Drücken Sie CTRL+ALT+DELETE, dann auf die Schaltfläche TASKMANAGER STARTEN. oder klicken Sie mit rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Taskleiste und dann auf TASK-MANAGER.
Klicken Sie im Register ANWENDUNGEN auf TASK BEENDEN, wenn ein Programm den Status "keine Rückmeldung" meldet.
Klicken Sie im Register PROZESSE auf PROZESS BEENDEN, wenn dieser Probleme verursacht. z. B. kann es vorkommen, dass ein Programm zwar beendet ist, aber als Prozess immer noch läuft und einen Neustart des Programms verhindert.
Im Register Leistung sehen Sie die Prozessor-Auslastung und die Belegung des Arbeitsspeichers.
Volumes sollten gelegentlich defragmentiert werden. Durch Lösch- und Deinstallationsvorgänge werden im Dateisystem Lücken erzeugt. Neue Daten oder Installationen füllen diese Lücken durch Verteilen der Daten teilweise. Dies führt mit der Zeit zu einer Verlangsamung des Systems.
Öffnen Sie den WINDOWS-EXPLORER (Tastenkombination WINDOWS+E)
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das VOLUME.
Mit Hilfe des Systemprogramms Datenträgerbereinigung kann der Computer auf Dateien, die problemlos gelöscht werden können, abgesucht werden. Machen Sie Speicherplatz frei, indem Sie dieses Programm regelmässig ausführen.
Klicken Sie im STARTMENÜ auf den Ordner ZUBEHÖR.
Klicken Sie im Zubehör auf den Ordner SYSTEMPROGRAMM.
Öffnen Sie das Programm DATENTRÄGERBEREINIGUNG.
Wählen Sie aus, ob Sie nur eigene Dateien oder den ganzen Computer bereinigen möchten.
Wählen Sie das Laufwerk aus, das bereinigt werden soll.
Setzen Sie zusätzliche Häkchen in der Liste mit den Dateien, die gelöscht werden können.
Nach einer Installation eines Treibers oder von Software kann es vorkommen, dass Windows nicht mehr gestartet werden kann. Windows Vista verfügt über verschiedene Möglichkeiten solche Probleme zu beheben.
Folgende Möglichkeiten empfehlen wir, um Ihr System wieder zum Laufen zu bringen:
Falls sie keine Ahnung haben, welche Komponente ihr System stört, können Sie in den Erweiterten Startoptionen die letzte als funktionierend bekannte Konfiguration laden.
Drücken Sie direkt nach dem POST-Start (BIOS-Start) die Taste F8.
Mit der Pfeiltaste die Startoption "letzte als funktionierend bekannte Konfiguration " wählen und Enter drücken.
Der abgesicherte Modus startet Windows mit den absolut notwendigsten Treibern, damit der PC seine wichtigsten Komponenten wie Tastatur, Maus und Bildschirm ansteuern kann. Die meisten Viren werden somit ebenfalls nicht geladen.
Drücken Sie direkt nach dem POST-Start (BIOS-Start) die Taste F8.
Mit der Pfeiltaste die Startoption "Abgesicherter Modus" wählen und Enter drücken.
Windows startet jetzt mit minimalen Komponenten.
Deinstallieren Sie die problematische Komponente.
Möglich ist auch eine Systemwiederherstellung über Wiederherstellungspunkte.
Das Systemprogramm Systemwiederherstellung erstellt bei Neuinstallationen automatisch einen Wiederherstellungspunkt, der die aktuelle Konfiguration speichert. Diese können im Normalbetrieb, wie auch im abgesicherten Modus, frühere Konfigurationen wiederherstellen.
Klicken Sie im STARTMENÜ auf den Ordner ZUBEHÖR.
Klicken Sie im Zubehör auf den Ordner SYSTEMPROGRAMME.
Öffnen Sie das Programm SYSTEMWIEDERHERSTELLUNG.
Wählen Sie "Empfohlene Wiederherstellung" um die letzte Installation rückgängig zu machen.
Wählen Sie "Anderen Wiederherstellungspunkt auswählen" um eine Liste der Wiederherstellungspunkte anzuzeigen und einen auszuwählen.
Über den Link COMPUTERSCHUTZ können Sie jederzeit manuell einen Wiederherstellungspunkt erstellen.
Falls nach dem Update eines Hardwaretreibers Probleme auftauchen, kann für diese Komponente die vorherige Treiberversion wieder zurückgeladen werden.
Klicken Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf COMPUTER. Im klassischen Startmenü Rechtsklick auf das Desktop-Symbol Computer.
Klicken Sie auf EIGENSCHAFTEN, dann auf GERÄTE-MANAGER.
Wählen Sie die problematische Komponente aus.
Rechtsklick auf die Komponente und EIGENSCHAFTEN wählen.
Wechseln Sie ins Register TREIBER.
Klicken Sie auf VORHERIGER TREIBER um diesen wieder zu laden.
Mithilfe des Programms Systemkonfiguration kann das Startverhalten von Windows gesteuert werden.
Klicken Sie in die Suchzeile im Startmenü (oder Klick auf Start – Ausführen im klassischen Startmenü).
msconfig eingeben und Enter drücken.
Änderungen, die Sie hier vornehmen, können jederzeit rückgängig gemacht werden.
Im Register Systemstart werden Programme aufgelistet, die beim Systemstart automatisch geladen werden. Entfernen die das Häkchen bei Programmen, die sie nicht geladen haben wollen, um Systemressourcen zu sparen und das Laden des Desktops zu beschleunigen.
Im Register Dienste können unerwünschte Dienste deaktiviert werden.
Im Register Start kann der nächste Neustart von Windows konfiguriert werden.
Mit dem Audiorecorder können Audio-Dateien von verschiedenen Quellen, z.B. von einem Mikrophon, digital aufgenommen werden. Es werden die Formate WMA und WAV unterstützt. Voraussetzung sind installierte Soundkarte und Lautsprecher, sowie ein Soundeingabegerät.
Öffnen Sie das Programm AUDIORECORDER im Ordner ZUBEHÖR.
Beginnen Sie mit der Aufnahme.
Nach Abschluss der Aufnahme erscheint das Fenster SPEICHERN UNTER.
Wenn Sie einen Netzwerkordner offline verfügbar machen, kopiert Windows alle Dateien in diesem Ordner auf den Computer. So haben Sie die Möglichkeit, an den Netzwerkdateien zu arbeiten, selbst wenn die Verbindung zum Netzwerkordner getrennt wird. Wenn Sie die Verbindung zum Netzwerkordner wieder herstellen, synchronisiert Windows die Dateien auf dem Computer automatisch mit den Dateien im Netzwerkordner.
Öffnen Sie im Startmenü die SYSTEMSTEUERUNG und klicken Sie auf NETZWERK UND INTERNET.
Klicken Sie auf OFFLINEDATEIEN.
Klicken Sie im Register ANSICHT auf OFFLINEDATEIEN AKTVIEREN.
Suchen Sie nach dem Netzwerkordner, mit dem Sie offline arbeiten möchten.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner und klicken Sie dann auf IMMER OFFLINE VERFÜGBAR.
Unter Windows Vista können über Start/Ausführen aufgerufene Programme auch direkt mit Administrator-Rechten starten, indem man nach dem Eintippen des jeweiligen Programmnamens (etwa explorer.exe) die Eingabe statt mit Enter mit Shift-Ctrl-Enter abschliesst.
Mit Windows Vista hat Microsoft die Aktivierung für Installationen von Volumenlizenzen eingeführt.
Es ist angeraten die Ressourcen im Internet zu studieren um Fallen bei der Aktivierung zu umgehen.
Das englischsprachige Technet hat einiges zu diesem Thema zu bieten:
Schon seit vielen Windows-Generationen gibt es die Quick-Launch-Bar resp. Schnellstartleiste. Seit Windows Vista lassen sich die dort hineinkopierten Verknüpfungen mit Tastenkombinationen direkt starten.
Ein Beispiel: Sie haben in Ihrer Quick-Launch-Bar die Verknüpfungen wie folgt angeordnet:
Wer in Windows Vista die Eingabeaufforderung (Shell / cmd) für einen bestimmten Pfad im Filesystem benötigt, kann mit gedrückter Shift-Taste und einem Rechtsklick auf den Ordner den Kontextmenueintrag "Eingabeaufforderung hier öffnen" erhalten.